Heute hiess es wieder alles zusammenpacken und weiterfahren. Als Nächstes stand Pula, die älteste Stadt Istriens mit einer über 3000 Jahre alten Geschichte, auf dem Programm. Unterwegs hielten wir an, um einige notwendige Einkäufe zu erledigen.

Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unseren neuen Campingplatz in Stoja, einer kleinen Halbinsel vor Pula. Die Platzsuche erwies sich als etwas herausfordernd, da nur wenige der Plätze eben genug waren für unser Wohnmobil. Bei sehr vielen Plätzen hätten wir eher gleich vier Auffahrkeile benötigt und am besten auch gleich noch doppelt so hoch wie die vorhandenen. Aber da der Platz noch nicht stark besucht war, wurden wir in der Nähe des Wassers unter vielen Bäumen fündig. Während ich damit beschäftigt war, das Wohnmobil zu parkieren und alles aufzubauen, inspizierten die Kinder den Spielplatz und nahmen die Umgebung in Augenschein.
Nachdem wir unser Lager aufgebaut hatten, war es Zeit für eine erfrischende Abkühlung im Meer. Das Wasser war wunderbar klar, aber ein wenig kühler als wir es erwartet hatten. Dennoch genossen wir das Bad im Meer in vollen Zügen.









Während die Kinder nach dem Nachtessen erschöpft ins Bett gingen und langsam in den Schlaf hinüberglitten, genoss ich den Sonnenuntergang. Ich liess den Tag Revue passieren und freute mich auf das, was unser kroatisches Abenteuer noch bereithalten würde.




