Wir sind wieder unterwegs! Zwischen Limesturm, Kletterpark und Kühen auf der Strasse
Start in ein neues Abenteuer
Am Mittwochnachmittag war es endlich wieder soweit, unser nächstes Reiseabenteuer konnte beginnen! Nach einem kurzen Umweg über Liestal, wo wir Sibylle direkt nach der Arbeit aufluden, machten wir uns auf den Weg Richtung Norden. Bis zur Grenze standen wir noch im Stau, aber danach lief es erstaunlich gut. Unser Ziel für die erste Nacht: Idstein, in der Nähe von Frankfurt. Leider war der Wohnmobilstellplatz dort bereits komplett belegt. Doch etwas ausserhalb wurden wir fündig – auf einem ruhigen Parkplatz, der zum Limesturm 3/26 gehört.
Was ist ein Limesturm?
Limestürme waren einst römische Wachtürme entlang des Limes, der ehemaligen Grenze des Römischen Reiches. Sie dienten zur Überwachung des Grenzverlaufs und der Kommunikation zwischen den einzelnen Wachposten. Der rekonstruierte Turm bei Idstein zeigt anschaulich, wie diese Türme früher ausgesehen haben und welche strategische Bedeutung sie hatten.






Morgendliche Drohnenaufnahmen und ein Kletterpark-Highlight
Die Nacht war bis auf ein paar vorbeifahrende Autos ruhig. Am nächsten Morgen liess ich die Drohne steigen, um ein paar Aufnahmen des Limesturms zu machen – ein spannendes Motiv aus der Luft. Nach einem kurzen Frühstück ging es weiter, aber wir wollten nicht nur Kilometer fressen. Deshalb legten wir einen Zwischenstopp bei einem Kletterpark ein. Ben war anfangs wenig begeistert, liess sich aber überreden – und nach dem ersten Parcours war er Feuer und Flamme. Gemeinsam absolvierten wir alle sechs Kinderparcours in aufsteigender Schwierigkeit. Besonders die Tirolienne hatte es den beiden angetan!















Weiterfahrt nach Papenburg – mit tierischen Hindernissen
Nach dem Kletterabenteuer ging es weiter Richtung Papenburg, wo wir zwei Nächte auf einem Campingplatz gebucht hatten. Auf dem Weg dorthin mussten wir anhalten – die Kühe hatten Vortritt! Ein charmantes Detail, das diesen Reisetag unvergesslich machte. Auf dem Campingplatz angekommen, richteten wir uns ein und machten es uns gemütlich. Während Sibylle und Mia den Abwasch erledigten, räumten Ben und ich rund ums Wohnmobil auf.

Stadtausflug nach Papenburg
Am nächsten Morgen war das Wetter wechselhaft – immer wieder regnete es kurz. Wir liessen es ruhig angehen und frühstückten in aller Ruhe. Gegen Mittag klarte es auf, und wir beschlossen, mit den Velos ins Städtchen Papenburg zu fahren. Dort flanierten wir gemütlich durch die Strassen, genossen das charmante Flair und gingen noch einkaufen, um unser Abendessen zu sichern. Die Kinder nutzten die Gelegenheit, um sich von ihrem Feriengeld ein paar Heftli zu gönnen.
Zurück auf dem Campingplatz liessen wir den Tag ausklingen, schauten uns gemeinsam die Karte an und planten unsere nächste Etappe. Die Reise hat gerade erst begonnen – wir freuen uns auf alles, was noch kommt!













