Ein sonniger Start in einen wechselhaften Tag
Nach einer Nacht, in der es gelegentlich stark regnete, zeigte sich das Wetter am Morgen von seiner besseren Seite. Ich machte einen Spaziergang zum Bäcker, um frische Brötchen zu holen. Zurück beim Wohnmobil konnten wir bei Sonnenschein draussen frühstücken. Wir beobachteten das bunte Treiben auf dem Parkplatz, denn heute, am Montag, füllte sich dieser deutlich schneller als am Sonntag. Wir hatten mit unserem Besuch im Jaderpark offenbar den besseren Tag erwischt.
Weiterfahrt nach Sahlenburg
Nach dem Frühstück bereiteten wir das Wohnmobil für die Weiterfahrt vor. Unser Ziel war ein Campingplatz in Sahlenburg in der Nähe von Cuxhaven. Zuvor stand noch ein Einkauf auf dem Programm. Als wir auf dem Platz ankamen, versteckte sich die Sonne schon wieder hinter den Wolken und es wehte ein kräftiger Wind. Glücklicherweise bekamen wir einen Stellplatz, der etwas windgeschützt war.
Spaziergang im Regen und Abendessen im Wohnmobil
Nach dem Aufbau machten wir einen kurzen Abstecher zum Strand und erkundeten die Umgebung. Natürlich wurden wir dabei auch wieder nass. Das Abendessen nahmen wir im Wohnmobil ein, da immer wieder Platzregen niederging.





Wetterkapriolen und ruhige Stunden
Am nächsten Morgen hatten wir zumindest zum Frühstück Wetterglück und konnten nochmals draussen essen. Doch die Sonne war nur ein kurzer Gast. Schon bald setzte der nächste Regenschauer ein. Der Tag verlief typisch für diesen Sommer: Sonne und Regen wechselten sich regelmässig ab. Wir liessen es gemütlich angehen. Nur Sibylle war sportlich unterwegs und erkundete joggend die Umgebung.
Zum Abendessen mussten wir uns wieder ins Wohnmobil zurückziehen, denn der Wind war zurück und der Regen auch.






Spaziergang im Sturm und Wäsche im Wind
Am Morgen des 6. August begann der Tag mit starkem Regen. Später verzogen sich die Wolken und die Sonne kam zum Vorschein. Mia und ich machten einen Spaziergang zum Bäcker und wurden dabei fast vom Wind weggeblasen. Wir liessen es gemütlich angehen und genossen die Sonne, solange sie da war. Leider wurde sie auch heute immer wieder von kurzen Regenschauern unterbrochen.
Die frisch gewaschene Wäsche trocknete dank Wind und dem Schutz der Markise dennoch gut. Am Nachmittag wurde das Wetter stabiler. Die Regenschauer liessen nach und wir bereiteten uns auf eine kleine Radtour nach Cuxhaven vor. Glücklicherweise blies der Wind ausnahmsweise in die richtige Richtung, sodass wir uns beinahe treiben lassen konnten.
Radtour zur Kugelbake und Cafépause in Cuxhaven
Unser erster Halt war bei der Kugelbake. Sie ist ein historisches, hölzernes Seezeichen und zugleich das Wahrzeichen von Cuxhaven. Die Kugelbake markiert den Punkt, an dem die Elbe in die Nordsee mündet, und stellt den nördlichsten Punkt Niedersachsens dar.
Anschliessend radelten wir weiter in Richtung Innenstadt. Unser Ziel war der Wasserturm, bei dem wir eine Kaffeepause einlegen wollten. Wie so oft verdunkelte sich der Himmel plötzlich, es blieb aber dieses Mal fast trocken. Im Café genossen wir heisse Schokolade, Latte Macchiato und ein Stück Kuchen.























Windiger Rückweg und ruhiger Ausklang
Für den Rückweg zum Campingplatz waren wir dankbar, dass die Strecke grösstenteils durch dichter besiedeltes Gebiet führte. Dadurch waren wir gut vor dem Wind geschützt. Erst kurz vor dem Ziel mussten wir nochmals richtig gegen den Wind ankämpfen.
Zurück beim Wohnmobil blies uns der Wind weiterhin kräftig um die Ohren. Dann wurde es plötzlich windstill. So konnten wir den Abend in aller Ruhe draussen ausklingen lassen.

