Nach dem Aufwachen und einem Kaffee für Sibylle haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Nach Røra war es noch ein bisschen weniger als eine Stunde und wir entschieden auf dem Campingplatz zu frühstücken. Dort trafen wir, wir abgemacht, auf Rita und Stefan und assen mit ihnen gemütlich Zmorge. Wir hatten uns einiges zu erzählen. Da sie bereits einen Teil von Nordnorwegen bereist hatten, konnten sie uns noch einige Tipps geben.
Nach dem Frühstück entschieden wir uns für einen Spaziergang ins Dorf Røra. Viel war nicht zu sehen, aber man konnte entlang des Fjords, mehr oder weniger, ins Dorf laufen. Nach der Rückkehr nahmen wir es erneut gemütlich und genossen die Sonne.
Rita entschied sich dann, dass sie erneut ihr Fischerglück versucht. Sie hatte bisher einige Fische gefangen. Leider biss keiner zu im Wasser am Campingplatz und wir versuchten unser Glück in Røra auf dem Schiffssteg. Auch dort schien es lange nicht nach etwas auszusehen, bis Stefan es noch tiefer versuchte. Dort bissen zwei Fische an, aber da diese zu klein waren, wurden sie wieder in die Freiheit entlassen. Deshalb gab es dann zum Abendessen keinen Fisch, sondern das Poulet, welche beide dabeihatten. Den Tag ausklingen liessen wir alle bei norwegischer Schokolade und nach dem Duschen in unseren Unterkünften.
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