Dienstag 07.06.2016
Wer uns kennt, weiss, dass wir nicht den ganzen Tag in einer Grossstadt sitzen, wenn es viel zu entdecken gibt. In Honolulu ist ein «must-do» der Diamond Head. Da das Licht und der Platz früh am Morgen am besten sind, sind wir bereits früh wieder unterwegs. Der Aufstieg auf diesen berühmten Vulkankraterrand dauert ca. 30 Minuten. Auf dem Aussichtspunkt ist es noch nicht so voll und wir können die Skyline von Honolulu geniessen. Der Aufstieg hat sich wirklich gelohnt. Nach dem Abstieg gibt es eine feine Omelette in einem Amerikanischen Frühstücksrestaurant.
Danach machen wir uns auf den Weg in den Norden. Wir wollen noch mehr von O’ahu sehen. Es geht auf der Autobahn weiter mit mind. 3 Spuren. Den ersten Stopp machen wir am Pali Lookout. Die Aussicht ist grandios und der Wind atemraubend. Man wird fast weggeblasen. Weiter geht es an der Küstenstrasse in die Richtung Norden. Man kann direkt an der flachen Küste fahren und das Wasser ist sehr klar. Diese Gegend ist beliebt bei vielen Kanufahrer. Im Kualoa Strand Park vertreten wir und die Füsse und können sogar einige Krebse beobachten. Am La’ie Punkt gibt es eine Arche zu sehen, wo das Wasser durchfliesst. Eine nette Amerikanerin schiesst auch das perfekte Erinnerungsfoto.
Am Sonnenuntergangs-Strand gibt es sogar Stau, obwohl noch nicht Abend ist. Auf O’ahu ist man nicht alleine und vor allem an den Stränden im Norden hatte es sehr viele Leute. Die Strände dort sind im Vergleich zu Waikiki deutlich schöner und im Winter beliebt bei Surfern.
In Hale’iwa gibt es noch einmal einen Stopp um Shave Ice zu essen. Da jedoch die Schlange der Leute so lange ist, entscheiden wir uns dagegen. («Snieff»)
Zurück in Honolulu machen wir noch einmal einen Stopp in einem Outlet. Es gibt noch einmal ein paar T-Shirts für Michi.




