
Mittwoch – Abfahrt nach dem Mittag
Unsere Reise begann am Mittwochmittag, als wir unser vollgepacktes Wohnmobil startklar machten. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis es endlich losging. Unsere Fahrt führte uns Richtung Westdeutschland. Unterwegs begegneten wir vereinzelten Staus und vielen Baustellen, die uns etwas aufhielten. Nach 490 Kilometern erreichten wir schliesslich Cadolzburg. Dort bietet die Stadt praktische Wohnmobilstellplätze an, direkt neben einem grossen Spielplatz – perfekt für die Kinder.
Donnerstag – Frühes Erwachen und Weiterfahrt
Der nächste Morgen begann früh für mich. Mit meiner Drohne im Gepäck erkundete ich das charmante Städtchen Cadolzburg und fing einige schöne Luftaufnahmen ein. Auf dem Rückweg zum Wohnmobil holte ich noch frisches Gebäck vom örtlichen Bäcker, und wir genossen ein gemütliches Frühstück vor unserem mobilen Zuhause.












Nach dem Frühstück setzten wir unsere Reise fort, unser Ziel war Burg im Spreewald. Am späten Nachmittag kamen wir auf dem Campingplatz an. Mia und Ben freunden sich schnell mit anderen Kindern an und waren den Rest des Tages gut beschäftigt, was uns Eltern eine willkommene Ruhepause bescherte. Unsere erste Nacht auf dem Campingplatz verlief ruhig und erholsam.
Freitag – Radtour nach Lübbenau
Der Freitag begann mit einem gemütlichen Frühstück. Nachdem wir uns gestärkt hatten, machten wir uns bereit für eine Radtour nach Lübbenau. Unser Weg führte uns entlang des malerischen Fliesses, und unterwegs sahen wir ein Reh mit seinem Rehkitz – ein zauberhafter Anblick inmitten der Natur. Immer wieder begegneten uns Boote auf dem Fliess, was den idyllischen Eindruck noch verstärkte.
Unser erster Halt war ein Spielplatz in einem Wohnquartier, wo wir fast allein waren. Die Kinder hatten bald genug und wollten den zweiten, zentraleren Spielplatz erkunden, der noch grösser war. Inzwischen hatte es angefangen zu regnen, aber das störte die Kinder nicht im Geringsten. Sie spielten fröhlich weiter, bis sie dann doch irgendwann genug hatten.








Auf dem Rückweg zum Campingplatz wurde der Regen immer stärker, und wir kamen schliesslich völlig durchnässt zurück. Kaum hatten wir uns trocken angezogen und aufgewärmt, hörte der Regen auf. Den restlichen Tag liessen wir entspannt ausklingen.